NorVegan

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// NorVegan = vegan in Norwegen

Anfang September habe ich mich mit Patrick und Max im Wohnmobil auf den Weg nach Norwegen gemacht. Ziel unserer Reise: Süd-Norwegen erleben und herausfinden, wie es ist vegan unterwegs zu sein.

NorVegan_header
Chris, Patrick und Max
Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Bereits vor Antritt unserer Reise haben Patrick und ich uns darum gekümmert Sponsoren für unsere Reise zu gewinnen, die uns mit veganen Lebensmitteln und Pflegeprodukten unterstützen wollen. Zu unserer Freude haben wir viel positive Rückmeldung erhalten und konnten dadurch eine große Produktauswahl auf Reisetauglichkeit prüfen. Als wir alles beisammen hatten, haben wir dann noch unsere nötigsten Reiseutensilien und Klamotten ins Wohnmobil gepackt und sind gen Norden abgedüst. Wir haben in Deutschland noch einen Großfamilien-Einkauf gemacht, denn in Norwegen ist in den Supermärkten fast alles teurer als bei uns. Daher lohnt es sich wirklich möglichst viele Nahrungsmittel noch vor der Grenze zu besorgen und so haben wir unser „Bobil“ (= Norwegisch für Wohnmobil) bis in die hinterste Ecke voll gepackt.

SkandiNAVIen ahoi

Entlang der Vogelfluglinie hat uns unser Navi dann über Fehmarn und Kopenhagen sicher auf skandinavischen Boden gelotst. Bevor wir bis nach Norwegen rauf sind haben wir noch Halt in Schwedens Göteborg gemacht. Der von uns angesteuerte Campingplatz hatte jedoch bereits geschlossen – Willkommen in der Nebensaision! Diese unterschätzte Nebensaison sollte sich im Verlauf unserer Reise jedoch noch als ein wahrer Glücksgriff herausstellen. Wir haben uns dann einfach auf dem Parkplatz vor dem Campingplatz abgestellt und dort für umme die Nacht verbracht. Da unser Wohnmobil recht großräumig ist und darin sowohl Kühlschrank als auch Gas-Herd untergebracht sind, lässt sich darin recht gut wohnen. Wir haben den Großteil unserer weiteren Reise in der Regel auf öffentlichen Parkplätzen oder am Straßenrand gecampt. Das ist nicht nur deutlich günstiger, man hat auch meistens den Platz für sich alleine und man muss nicht morgens um 10:00 Uhr auschecken. 😉

gemütliches Frühstück am Straßenrand
Gemütliches Frühstück am Straßenrand: Müsli ist der perfekte Begleiter auf Reisen. Es ist lange haltbar, schmeckt gut und liefert Power für den Tag. Oben seht ihr einen leckeren Amaranth Brei von Allos, den wir besonders gern mit frischen Apfelschnitzen gefrühstückt haben 🙂 Mit der Milch ist es nicht ganz so einfach. Pflanzenmilch lässt sich aber ungeöffnet ebenso gut aufbewahren und wenn sie einmal angebrochen wurde ist sie auch schnell aufgebraucht. Vor allem wenn man nicht allein unterwegs ist!
Nur wegen Norwegen

Am darauf folgenden Tag sind wir dann in Oslo, der Hauptstadt Norwegens, angekommen. Dort haben wir bevor es dann richtig losging nochmal zwei Nächte verbracht um unseren weiteren Reiseverlauf zu planen. Außerdem war Max noch dabei eine Hausarbeit für die Uni fertig zu schreiben. Wir haben die eine Nacht an einem Hafen-Stellplatz verbracht und die andere auf einem Parkplatz an einem See, den mir eine Freundin aus Oslo empfohlen hatte. Unsere Reiseroute sah dann wie folgt aus.

Für nur zwei Wochen ein ganz schön volles Programm, das wir dann auch unterwegs etwas kürzen mussten. Einige kleine Zwischenstopps mussten wir streichen (Bei den meisten war das auch nicht weiter schlimm) und bis nach Trondheim sind wir auch nicht mehr gekommen, da wir uns entschieden hatten von Kristiansund aus direkt wieder Richtung Oslo zurück zu fahren. Es blieb dann aber immer noch genug Strecke für einen straffen Zeitplan und eine ereignisreiche Reise.

Frisches Bad im See: Da wir uns in Norwegen oftmals im freien gewaschen haben, durften Pflegeprodukte natürlich nicht fehlen. Besonders wichtig ist, dass die Tuben oder Flaschen möglichst sicher verschlossen werden können, damit nichts ausläuft. Außerdem reicht es je nach Dauer der Reise kleinere Mengen einzupacken um Platz zu sparen. Mit unserem Wohnmobil hatten wir platztechnisch selbstverständlich weniger Sorgen und konnten eine tolle Produktpalette von i+m mitnehmen, die auch teilweise hier oben im Video zu sehen ist 😉

Die Südküste

Nachdem Max seine Hausarbeit vollendet hatte, wollten wir das Zentrum Oslos erkunden. Wir hatten uns jedoch vorher keine großen Gedanken über Parkmöglichkeiten gemacht und hatten dann Schwierigkeiten einen Wohnmobil tauglichen Parkplatz zu finden. Als der gefunden war, kam noch hinzu, dass er uns pro Stunde stolze 7€ kostete. Daher hielt sich unsere Aufenthaltszeit in der Hauptstadt Norwegens dann auch in Grenzen. Nach kurzer Zeit haben wir Oslo verlassen um die nördlichste Südküste Europas zu entdecken. Entlang der Südküste gibt es viele kleine Fischerdörfer zu sehen, wie zum Beispiel Risør. Das Städtchen ist wirklich schön und beschaulich. Viele kleine Straßen, urige weiße Holzhäuser und ein kleiner Hafen definieren das Erscheinungsbild. Der Risørflekken, ein Kalkfelsen, der mit weißer Farbe gestrichen ist, prangt am Berg oberhalb des Hafens und dient als Orientierung für Schiffe.

Leckerer Curry-Reis mit Mais, Bohnen und dem köstlichen Black Forest Tofu
Leckerer Curry-Reis mit Mais, Bohnen und dem köstlichen Black Forest Tofu von Taifun. Der ist wirklich lecker gewürzt und schmeckt auch einfach pur sehr gut. 😀 Außerdem hatten wir noch tolle Tofu-Salate dabei, die perfekt für eine kleine Pause zwischendurch sind. Können wir wirklich empfehlen, einziger Haken ist natürlich, dass die Tofu-Produkte ungekühlt nicht ewig halten.

Einige Kilometer weiter machen wir Halt in Kristiansand. Im Vergleich zum romantischen Risør wirkt es eher etwas stumpf und langweilig. Nach einem kurzen Einkauf und Spaziergang entlang des Hafens fahren wir gleich weiter nach Mandal. Laut eigener Internet-Recherchen soll dort der längste Sandstrand Norwegens zu finden sein. Wir haben ihn nicht gefunden, wirklich gesucht haben wir ihn jedoch auch nicht. Wir haben eher auf eine Stranddusche gehofft und wurden tatsächlich fündig. Da wir Campingplätze nur anfahren wollten, wenn es wirklich nötig war, hatten wir es meistens nicht ganz so einfach eine so luxuriöse Badegelegenheit zu finden und waren daher umso mehr überrascht und glücklich 😀

Zähneputzen mit Aussicht: Die Zahnhygiene sollte natürlich nicht zu kurz kommen. Wenn man ständig unterwegs ist, vergisst man das schnell mal. Dank der schönen nachhaltigen Bambus-Zahnbürste von HYDROPHIL war das Zähne schrubben immer ein Erlebnis, vor allem mit so einem Ausblick 😉

Am nächsten morgen haben wir uns den Leuchtturm von Lindesnes angeschaut. Gerade wegen eher trüber Wetterbedingungen war die Stimmung sehr beeindruckend, da der Leuchtturm direkt an der offenen Nordsee steht und die Wellen zu allen Seiten gegen das Felsmassiv branden.

NorVegan Wanderlust
Der Preikestolen

Nach der eher gemütlichen Route entlang der Südküste haben wir uns umso mehr auf die anstehenden Wanderungen gefreut. Das Ziel der ersten sollte der Preikestolen sein. Vorher haben wir uns aber noch einen ganz entspannten Tag an einer abgelegenen einsamen Parkbucht in der Nähe von Oanes gemacht. Direkt am Wasser und umgeben von Bergen und Wasserfällen haben wir uns einen richtig schlanken Fuß gemacht und sind abends bis zum Ausgangspunkt der Wanderung zum Preikestolen gefahren.

Snack_Coppenrath
Kleiner Snack an der Parkbucht nahe Oanes: Ein paar Kekse oder ähnliches zum naschen sind Pflichtbestandteil im Reiseproviant! Egal ob man mal Regenwetter hat oder eine lange Autofahrt ansteht, damit lässt sich jede schlechte Laune vertreiben. Wir haben die ganze vegane Vielfalt der „Vegan Bakery“ von Coppenrath dabei gehabt und können diese nur empfehlen 😉

Am nächsten morgen sind wir dann voller Tatendrang recht früh aufgestanden um noch vor dem großen Touristen-Ansturm am Preikestolen anzukommen. Da die Hauptsaison bereits vorbei war ging das auch recht problemlos, bis auf ein paar nette Wanderer die uns hin und wieder entgegen kamen. Der Weg ist recht gut ausgebaut und größtenteils einfach begehbar. Es gab jedoch stellenweise größere Steigungen zu bewältigen. Entlang des Weges gibt es immer wieder beeindruckende Landschaftsbilder von Seen, Bergen und Wäldern zu sehen. Bis zum Preikestolen haben wir etwa zwei Stunden gebraucht. Der Preikestolen ist ein nahezu quadratisches Felsmassiv, das sich über dem Lysefjord erhebt. Das Ziel der Wanderung bietet einen atemberaubend Blick auf den Fjord. Ein klassisches Bild am Rande der Klippe darf natürlich nicht fehlen 😉

Chris, Max & Patrick auf dem Preikestolen
Chris, Max & Patrick auf dem Preikestolen
Trolltunga

Die insgesamt vierstündige Preikestolen-Wanderung war eine gute Vorbereitung für unseren nächsten Ausflug. Nach einem Tag Erholung haben wir uns abends in der Nähe von Odda am Sørfjord niedergelassen um am nächsten morgen frisch unsere längste Wanderung der Reise zu starten. Laut dem Info-Schild am Startpunkt haben wir den letzten Tag erwischt, an dem es noch erlaubt ist die Wanderung ohne Guide auf eigene Faust zu machen. Insgesamt 22 Kilometer haben wir zurückgelegt um auf die mächtige Felszunge „Trolltunga“ über dem Ringedalsvatnet Stausee zu klettern.

Auf dem Weg zu Trolltunga
Auf dem Weg zu Trolltunga: Während der Wanderung haben uns die würzigen „Rohkost Taler“ von Keimling begleitet. Außerdem hatten wir auch diverse Nuss- und Trockenfruchtmischungen dabei. Natürlich alles vegan, in Rohkost-Qualität und sehr schmackhaft 😀

Der Weg ist größtenteils gut begehbar, so lange man aufpasst, wo man hin tritt. Unterwegs gibt es zwei anspruchsvollere Steigungen zu bewältigen bis man dann endlich am Ziel angelangt ist. Rund 40.000 Menschen wagen sich jährlich auf das beeindruckende Gesteinsmassiv. Starker Wind und leichter Regen bringen uns dazu nicht allzu lange zu verweilen und wir machen uns wieder auf den Rückweg. Erschöpft und glücklich kommen wir am späten Nachmittag am Parkplatz an und fahren nach kurzem verschnaufen gleich weiter in Richtung Bergen. Dort angekommen suchen wir uns einen Campingplatz etwas außerhalb des Zentrums um dort für die nächsten zwei Nächte zu verweilen.

Endlich am Ziel: Als Belohnung gönnen wir uns jeder einen leckeren Schoko-Riegel von VIVANI! Ein echter Genuss und voll bio 🙂
Bergen und Täler

Auch wenn ich von einigen Freunden und Bekannten gehört habe, dass Norwegens Landschaft beeindruckender und verlassener wird, je weiter nördlich man kommt, hat mich die abwechslungsreiche Szenerie des norwegischen Südens wirklich gepackt. Von wunderschönen Waldebenen in herbstlichem Gewand bis hin zu kantigen Felslandschaften gab es vieles zu bestaunen. Auch einige schöne Städte wie Bergen bieten was fürs Auge. Dort lohnt sich ein kleiner Ausflug auf den Stadtberg Fløyen. Am einfachsten kommt man mit der Fløibahn auf den Gipfel. Oben angekommen erstreckt sich vor einem ein wunderschöner Blick auf ganz Bergen und dessen Hafen. Wir bleiben für zwei Nächte auf einem Campingplatz in der Nähe. Dort waschen wir eine Ladung Wäsche, genießen die Gegend und fahren dann weiter Richtung Kristiansund.

Noch verschlafen, aber bereit für den Tag
Noch verschlafen, aber bereit für den Tag: Unser tägliches Müsli haben wir selbstverständlich nur mit ausgezeichneter Pflanzenmilch genossen. Die Milchsorten von Natumi sind wirklich vielfältig und ausgezeichnet. Unsere Favoriten waren die Hafer- und Dinkel-Mandelmilch. Ein kleiner Tipp am Rande: Die Dinkel-Mandelmilch passt auch besonders gut zu 43er 😉

Auf dem Weg dorthin verbringen wir die Nacht oberhalb von Geiranger. An einem Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf das Städtchen und den anliegenden Geirangerfjord lässt es sich prima schlafen. Von den am nächsten Morgen auftauchenden Touristen-Scharen lassen wir uns die Laune nicht verderben. Wir duschen ausgiebig unter einem Wasserfall, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Felswand herunter stürzt. Nachdem wir einer netten Inderin, die noch nie in ihrem Leben in einem Wohnmobil stand, unsere beschaulichen vier Wände gezeigt haben fahren wir weiter.

Eine unserer liebsten Mahlzeiten: Spätzle mit roten Linsen
Eine unserer liebsten Mahlzeiten: Spätzle mit roten Linsen. Wir haben uns besonders darüber gefreut, eine riesige Menge der schwäbischen Köstlichkeit von Schmid´s No.1 an Bord zu haben! Für all diejenigen, die nicht mit Kühlschrank unterwegs sind gilt: einfach selber schaben! 😀
Die Straßen Norwegens

Auf den letzten 200 Kilometern nach Kristiansund wartet die Strecke mit faszinierenden Straßenabschnitten auf uns. Der Trollstigen ist eine davon. Die Serpentinenstraße windet sich in engen Kurven ins Tal hinunter. An einer Stelle rauscht ein riesiger Wasserfall, der Stigfossen, unter der Straße hindurch und bahnt sich ebenfalls seinen Weg in die Tiefe.

Einhorn
Auch Pandas wollen’s vegan: Da man auf Reisen nie genau weiß was kommt, sollten Verhütungsmittel nicht fehlen 😉 Was viele nicht wissen: Die meisten Kondom-Hersteller verwenden den Weichmacher „Casein“ der tierischen Ursprungs ist! Also Augen auf beim Kauf. Und zum Beispiel mal bei Einhorn vorbei schauen. Vegane Kondome und auch noch tierisch gut verpackt. Wüühhüühüüü!

Auf den norwegischen Straßen herrscht relativ wenig Verkehr, so lange  man sich außerhalb eines größeren Stadtzentrums bewegt. Oftmals werden Mautgebühren verlangt. Man muss nie vor Ort bezahlen. Das Kennzeichen wird automatisch gescannt und registriert. Man kann sein Fahrzeug bereits vor Reiseantritt bei der Euro Parking Collection plc registrieren. Dann sollte man nach einigen Wochen die Rechnung über die online Plattform erhalten. Wir warten noch darauf. Wir haben auch von anderen Reisenden gehört, die sich nicht angemeldet haben. Sie haben dann aber auch nach einiger Zeit eine Rechnung im Briefkasten gehabt 😉

Ein weiteres Highlight kurz vor Kristiansund sollte die Atlantikstraße werden. Eine Strecke, die größtenteils aus Brücken besteht und mehrere kleine Inseln verbindet. Auf Bildern, die wir bereits vor unsere Reise angeschaut haben sieht das ganze sehr spektakulär aus. Wenn man sich die Straße aus dem Wohnmobil heraus anschaut ist es immer noch eine tolle Aussicht, aber die Luftaufnahmen haben etwas zu viel versprochen.

Kristiansund und auf Wiedersehen

Nachdem wir die Nacht auf einem Parkplatz am Ende der Atlantikstraße verbracht haben, brechen wir morgens auf nach Kristiansund. Der Hafen ist ganz nett und der Blick auf den Stadtteil am anderen Ufer wirklich schön. Wir setzen uns in ein Café, schlürfen jeder ein Getränk nach persönlichem Geschmack und düsen dann schon wieder Richtung Oslo. Kristiansund soll für dieses Mal der nördlichste Punkt unserer Norwegen-Reise gewesen sein. Auf dem Weg kommen wir noch am Besseggen vorbei und machen Nachmittags noch eine kleine Wanderung. Der Besseggen ist ein gewaltiger Gebirgsrücken, der zwischen zwei Seen liegt.

Mahlzeit! Unterwegs immer gut versorgt
Mahlzeit! Ein weiteres Highlight unserer Pausen-Snacks: Die Käse- und Wurstalternativen von Wilmersburger. Sie kommen geschmacklich erstaunlich nah an ihr jeweiliges Original heran. Vor allem in Kombination mit einer Scheibe Brot und leckerem Aufstrich lässt sich kein Unterschied mehr erschmecken 😛

Darauf geht es dann auch schon wieder weiter in Richtung Heimat. Eine wunderbare Reise liegt hinter uns. Abschließend lässt sich sagen, dass es die Nebensaison wirklich faustdick hinter den Ohren hat. Zumindest in unserem Fall. Keine überfüllten Wanderwege, geniales Wetter und überall ein Platz, an dem man verweilen kann. Ganz in Ruhe. Norwegen hat uns auf jeden Fall gepackt und wir kommen wieder. Beim nächsten Mal dann auch in den Norden. 🙂

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass es wirklich einfach und möglich ist, vegan in Norwegen zu reisen. Natürlich macht es ein Wohnmobil einem etwas einfacher, aber ich denke man kommt auch ohne über die Runden. Das Frühstück lässt sich mit Müsli oder Knäckebrot und Aufstrich ganz simpel vegan machen. Auch für ein herzhafteres Essen steht eigentlich nichts im Weg. Viele Grundnahrungsmittel wie Nudeln und Reis sind ja schon an sich meist vegan und können mit einer einfachen Soße angerichtet werden. Schnell zuzubereiten ist zum Beispiel auch Couscous mit Curry-Gemüse. Da man in der Regel nicht seine ganze Zeit mit kochen verbringen möchte, kommen unterwegs sowieso eher einfache Gerichte auf den Tisch. Der einzige Punkt an dem es etwas kritischer wird ist der Einkauf. Manche Produkte haben weder deutsche noch englische Inhaltsangaben. Daher kann es sich lohnen, bereits im Voraus zu klären, wie bestimmte Inhaltsstoffe in der fremde Sprache heißen (zum Beispiel: Käse = ost). Oder man schlägt im Supermarkt das Internet auf 😉

  1. Korb-Musik

    Da bekommt man ja richtig Lust auf Norwegen…..mit viel Spätzle im Gepäck.

    .. Schöner Reisebericht mit herrlichen Bildern, weiter so.

    Sonnige Grüße aus Korb

    Von de Korbers

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